Snooker (auch als therapeutisches Mittel)

Snooker ist ein Spiel, das viel an Technik und Konzentration fordert. Die Auge-Hand-Koordination und Feingefühl beim Stoßen sind nur zwei von vielen Fertigkeiten, die man haben muss, um dieses Spiel meistern zu können. Wenn Du wissen willst, wie das funktioniert, was bei den Profis im Fernsehen so einfach aussieht, dann melde Dich für einen Kurs an! (Ab Oktober 2017)

Der Gesamtgrundkurs besteht aus 13 Einzelheiten:

  1. Die 3 Basics; Griff – Bockhand – Stand.
  2. Pre – Post Routine
  3. Queue-Technik
  4. Spielball-Kontrolle
  5. Gerade und Winkel-Stöße
  6. Augen/Queue Koordination
  7. Reflexion der ersten 6 Phasen. Wie geht’s weiter?

In jeder Phase findet eine Wiederholung statt: 6 Phasen + Wiederholung = 12 Einzelheiten.
Bevor wir dann die nächsten Schritte besprechen, gibt es eine Reflexion.

Alles zusammen ergeben sich 13 Einzelheiten.

Zu meiner Person: Ich bin seit 40 Jahren leidenschaftlicher Snooker-Spieler und habe sowohl in England, als auch in Deutschland Meisterschaften gewonnen (2x Hessenmeister). Ich spiele in der Bundesliga für Rüsselsheim.

In meiner Laufbahn als Heilerziehungspfleger habe ich mich intensiv mit dem therapeutischen Gewinn des Spieles für Menschen mit Hilfebedarf beschäftigt.
Verbesserung der Konzentration, leiblichen Koordination, Sicherheit und Selbstbestimmtheit sind Ziele dieses neuen therapeutischen Angebots

Die Kurse sind natürlich auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.

Da ich einen Snookertisch zu Hause habe, werden die Kurse hier gehalten. Sie können auch nach Absprache z.B. in Rüsselsheim stattfinden.

Ein neuer Snooker-Verband für Menschen mit Hilfebedarf ist in England begründet worden. Hier kann man die Webseite anschauen.

Diesen neuen therapeutischen Angebot wird in Zusammenarbeit mit Nic Barrow (Coach für Profis, ehemaliger Head Coach der IBSF und Examiner für WPBSA und EASB) entwickelt.


Dave mit Stuart Bingham (Mitte),  dem Snooker-Weltmeister von 2015

Hessenmeister 2013/2014